Was mich in meiner Arbeit leitet – und welche Schwerpunkte mir dabei besonders am Herzen liegen.
Psychologische Behandlung kann entlasten, stärken und Orientierung geben – besonders in Zeiten, in denen alles zu viel wird. In einem geschützten Rahmen blicken wir gemeinsam auf das, was Sie belastet, und entwickeln neue Möglichkeiten für mehr innere Klarheit, Stabilität und Wohlbefinden.
Unterstützung & Beratung
- bei der Stärkung sozialer und emotionaler Fähigkeiten
- bei einem gesunden Umgang mit Stress – im Beruf wie im Privatleben
- bei Veränderungen im beruflichen Umfeld und den damit verbundenen Herausforderungen
- bei Fragen und Belastungen in der Rolle als Angehörige:r
- bei dem Aufbau eines gesunden, ausgewogenen Lebensstils
- bei der Aufarbeitung emotionaler Essmuster (z.B. Binge Eating) und der psychologischen
Begleitung bei einer medikamentösen Gewichtsabnahme (z. B. Abnehmspritze)
- bei der Stärkung des Selbstwertgefühls und innerer Stabilität
Psychologische Behandlung
- bei der behutsamen Aufarbeitung belastender Erfahrungen (z.B. in Beziehungen/ Partnerschaften,
im Berufsleben, bei Trennungen/ Verlusten, ..)
- bei der Bewältigung (akuter) Lebenskrisen und schwieriger Lebenssituationen
- bei psychosomatischen Beschwerden, bei denen Körper und Seele gleichermaßen betroffen sind
- bei Ängsten, innerer Unruhe und Panikattacken
- bei Phasen von Erschöpfung, Depression oder Burnout
- bei ADHS im Erwachsenenalter
Schwerpunkt(e):
Wenn der Körper durch Stress reagiert (Psychosomatik)
Wiederherstellung von Sicherheit: Verstehen der körperlichen Stress- und Schmerzreaktionen (Psychoedukation)
Entlastung von Scham & Zweifel: Validierung Ihrer Beschwerden, denn psychosomatisch bedeutet keineswegs „eingebildet“
Verbindung stärken: Erlernen von Regulierungs- und Entspannungstechniken zur Beruhigung des Nervensystems
Mögliche Themen: Anhaltende Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen
Wenn eine Krankheit das Leben verändert (Krankheitsbewältigung)
Emotionale Stabilisierung: Raum für Ängste, Wut, Trauer und Überforderung nach einer Diagnose
Neuorientierung & Akzeptanz: Umgang mit körperlichen Einschränkungen, Neuorientierung im Alltag und Stärkung der eigenen Ressourcen
Entlastung im Umfeld: Unterstützung bei der Kommunikation mit Angehörigen und dem Behandlungsteam
Mögliche Themen: Diabetes (Typ I und II), Autoimmunerkrankungen, Migräne, oder neurologische Erkrankungen